Referent*in
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Tupoka OgetteTupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig geboren und ist studierte Afrikanistin und Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie arbeitet in der Dachregion (DE/CH/Ö) als Beraterin für eine rassismuskritische Auseinandersetzung in institutionellen-, Organisations-, Unternehmens- und privaten Strukturen. Sie leitet Workshops zu Rassismus und dessen Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft und ist darüber hinaus als Rednerin und Autorin tätig.
(Photo: Alina Schessler)
Trotzdem Zuhause. Memoir von Tupoka Ogette
Lesung und Gespräch
Was bedeutet Zuhause? Wann fühlen wir uns zugehörig? Und wie prägen persönliche Geschichten unser Verständnis von Gesellschaft?
»Selten liest man Texte, die mit so offenem, ehrlichem Herzen geschrieben sind. Tupoka Ogette erzählt von Leben und Überleben in Deutschland. Von Kampf und Triumph. Von Verzweiflung und Hoffnung. Eine Masterclass darin, was Gleichzeitigkeit bedeutet.« – Alice Hasters
Geboren 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft und einer deutschen Mathematikstudentin erzählt Tupoka Ogette mit ihrem neuen Memoir Trotzdem Zuhause ihre Geschichte zwischen Ost und West, Verlust und Neubeginn, Ausgrenzung und Verbundenheit. Persönlich, berührend und zugleich mit einem Blick auf gesellschaftliche Fragen, die bis heute aktuell sind.
Dabei beschreibt sie sich selbst als „Brückenmensch“ – als jemand, der zwischen unterschiedlichen Lebenswelten, Erfahrungen und Perspektiven steht. Aus dieser besonderen Position heraus erzählt sie von Zugehörigkeit, Identität und der Kraft, Verbindungen zu schaffen, wo andere Grenzen ziehen.
Freut euch auf einen bewegenden Abend mit Lesung, Gespräch und der Gelegenheit, gemeinsam über die Frage nachzudenken, was ein Zuhause ausmacht.
Moderation:
Jelena Iyassu
Hier geht es zum Ticketkauf: Grenzlandtheater Aachen
In Kooperation mit:


Photo: Paulina Hildesheim
Termine
| Montag | 31.08.2026 | 19:00 – 21:00 Uhr |



